Erzbischof bezahlte Kindersex mit Medikamenten

Als Botschafter des Papstes in der Dominikanischen Republik soll Erzbischof Wesolowski jahrelang Jungen missbraucht haben. Doch der Bischof läuft frei in Rom herum - vom Vatikan geschützt.

 

 

Sex Priester Dominikanische Republik

Er hatte schon ein paar Bier getrunken, als er durch die Rotlichtviertel von Santo Domingo zog, genügend Geld in der Tasche, auf der Suche nach schnellem Sex. Er suchte nach ganz jungen Männern, er suchte nach Kindern. Er nannte sich nur "Josie". Viele wussten dennoch, wer er war: Der Botschafter des Heiligen Stuhls, der vatikanische Nuntius, vom Papst in die Dominikanische Republik entsandt – der polnische Erzbischof Josef Wesolowski.

 

 

Im Schatten der ältesten katholischen Kathedrale Amerikas betrieb er jahrelang sexuellen Missbrauch. Gemeinsam mit dem polnischen Pater Wojciech Gil soll er sich mit jungen Messdienern in seinem Haus am Strand vergnügt haben. Zwei weitere Geistliche aus seiner Botschaft stehen unter Verdacht, Frauen und Kinder zum Sex gezwungen zu haben. Ein dominikanischer TV-Sender soll Wesolowski dabei gefilmt haben, wie er ein Kinderbordell in Santo Domingo betrat.

Inzwischen ist der 66-jährige Wesolowski Amt, Würde und auch den Stand des Geistlichen los. Papst Franziskus rief ihn schon 2013 von seinem Posten als Botschafter des Heiligen Stuhls ab. Im Juni wurde er offiziell aus dem Priesterstand entlassen. Der Vatikan hat zudem angekündigt, ihm wegen der "weltlichen" Verbrechen, die er begangen hat, den Prozess zu machen.

26.08.2014 Quelle und ganzer Artikel über nachfolgenden Link. 

www.welt.de/vermischtes/article131527835/Erzbischof-bezahlte-Kindersex-mit-Medikamenten.html

 


 

Drei Restaurants und den Weltbesten  

 

Das international renommierte Magazin “Wine Spectator” mit Sitz in New York gehört zu den Klassikern der Weinbewertung und erscheint bereits seit 1976. Die weltweit renommierten Zeitschrift für Weine hat zum zweiten Mal in Folge den „Award of Excellence 2014“ an das Restaurant Gourmond des Boutiquehotels Sivory Punta Cana vergeben. An der Preisverleihung beteiligen sich Restaurants aus 80 Ländern mit den besten Weinkarten.

Außer Gourmond haben drei weitere Restaurants der Dominikanischen Republik den Preis gewonnen: Deli Swiss in Guayacanes (Süd-Ostküste), das spanische, französische, chilenische und argentinische Weine serviert; El Catador Wine Bar in Santo Domingo spezialisiert auf kalifornische, französische und spanische Weine und Pat‘e Palo in der kolonialen Altstadt von Santo Domingo, das auf seiner Speisekarte spanische und kalifornische Weine bietet.

26.08.2014

Toter Amerikaner auf seine Jacht aufgefunden 

 

In der Grace Bay von Luperon wurde der amerikanische Resident Even Scott Stachel auf seiner Luxusjacht tot aufgefunden welche dort bereits seit mehreren Tagen vor Anker lag. Nach ersten Einschätzungen durch das medizinische Personal welches hinzugerufen wurde, ist von einem Freitod durch Alkohol und Drogen auszugehen. Die Leiche des 59 jährigen wurde in die Gerichtsmedizin nach Santiago gebracht, wo eine Obduktion erfolgen wird.   

24.08.2014   


 

Tropensturm über der Dominikanischen Republik.

 

Tropensturm Dom rep

Durch das Centro de Operaciones de Emergencias(COE) wurde aufgrund der anhaltenden Regenfälle und Tropenstürme der letzten Tage der Notstand für einige Provinzen der Dominikanischen Republik ausgerufen. Teilweise haben die Warnstufen das rote Level erreicht. Das „Nationale Meteorologische Amt“ der Dominikanischen Republik geht von Erdrutschen, und Überschwemmungen aus, bereits 4015 Personen wurden in Santo Domingo, San Pedro de Macoris und Hata Major aus diesem Grund evakuiert.   

24.08.2014

 

Vierspuriger Ausbau der Straße von Santiago nach Puerto Plata

Die Vereinigung der Hoteliers und Gewerbetreibenden von Puerto Plata / Playa Dorada fordern in einem offenen Brief den Präsidenten Danielo Medina Sanchez der Dominikanischen Republik auf, die Straße zwischen Santiago und Puerto Plata voranzutreiben. Die Vereinigung sieht sowohl für den Tourismus als auch die Wirtschaft beider Regionen erhebliche Vorteile. So könnte zum Beispiel durch die Reduzierung der Fahrzeit auf 45 Minuten der internationale Airport von Puerto Plata genutzt werden, um die Engpässe des Flughafens Santiago auszugleichen, wodurch die Kosten für den Bau eines neuen Terminals hier eingespart werden könnten, so der Vorsitzende der Vereinigung.  

24.08.2014


 

Dominikanischer Republik verzeichnet saftiges Plus an Touristen 


 

Die Dominikanische Republik wird als Reiseziel immer beliebter. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres konnte das karibische Land einen Zuwachs von 9,3 Prozent an ausländischen Touristen verzeichnen. Insgesamt besuchten knapp 2,7 Millionen Menschen das Land. Der Tourismus ist eine der tragenden, wirtschaftlichen Säulen des Landes. Um ihn noch zu verbessern, hat die Regierung in den vergangenen Jahren etliches in die Infrastruktrur investiert wie Verbindungsstraßen sowie in die Häfen, in denen die Kreuzfahrtschiffe anlegen. Das scheint sich nun auszuzahlen. Nach dem jüngsten Bericht, der von der Zentralbank der Dominikanischen Republik vorgelegt wurde, konnten im ersten Halbjahr Rekordzuwächse in der Touristikbranche verzeichnet werden.

Vor allem bei den Amerikanern ist die Dominikanische Republik ein bevorzugtes Urlaubsziel. Aus den USA reisten 952.200 Touristen und somit um 12,7 Prozent mehr Touristen in das karibische Land als im ersten Halbjahr 2013. An zweiter Stelle stehen die Kanadier mit 466.600 Touristen und einer Zunahme von 1,2 Prozent.

Beliebt sind die paradiesischen Strände und Landschaften ebenso bei den Europäern. Sie stellten insgesamt 588.900 der Touristen. Ihre Zahl stieg um 7,3 Prozent. Unter den Europäern stellen bisher die Franzosen mit 125.600 Besuchern die größte Gruppe. Allerdings zog es im ersten Halbjahr 2013 etwa 5,7 Prozent mehr Franzosen in das karibische Land als dieses Jahr. Anders sieht es bei den Deutschen aus. Ihre Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr um 14,3 Prozent auf 118.500 gestiegen. Sogar um 21 Prozent zugenommen hat der Touristenstrom aus England. Die Engländer stellten 54.800 und die Russen 103.100 Touristen.

Ein Zuwachs wurde ebenso bei den Lateinamerikanern verzeichnet. Von Januar bis Juni 2014 wurden um 14,4 Prozent mehr gezählt als im gleichen Zeitraum im Vorjahr. Insgesamt besuchten 253.300 Menschen aus Süd- und Zentralamerika das karibische Land. Sie kommen vor allem aus Argentinien (64.700), Brasilien (53.100), Chile (42.000) und Venezuela (38.600).

Von den Dominikanern selbst, die im Ausland leben, haben 229.200 ihre Heimat besucht.


 

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